15.06.2017 – Flagstaff

Morgen ist Abreisetag – Packen ist angesagt.

Zum Frühstück haben wir einen seltenen Gast. Ein fettes Kaibab-Squirrel hat es sich direkt im Baum neben unserem Haus gemütlich gemacht und knabbert einen Tannenzapfen nach dem anderen ab. Von uns möchte es nichts haben. Dazu ist es doch zu zurückhaltend. Wir kennen uns ja schließlich kaum…

Zu den Reisevorbereitungen gehört, dass wir unseren Dusty durch die Waschanlage schicken. Liebevoll wird er von Hand eingeschäumt, abgebürstet und abgesprüht. Sieht jetzt fast aus wie neu. Hoffentlich kommt keine zu große Baustelle, die das alles wieder zunichte macht.

Am späten Nachmittag machen wir uns nochmal auf zur Snow Bowl, um den Stand des Feuers zu begutachten, aber auch, um den Abend in Ruhe ausklingen zu lassen.

Auf dem Weg nach oben stehen die Aspen im schönsten Sonnenlicht.

Diesmal liegen hinter den Bergen ein paar Wolkenschichten und lassen alles rot aufglühen.

Als es dunkel wird, rollen wir den Berg runter und gönnen uns noch einen letzten Rundgang durch die Innenstadt von Flagstaff.

14.06.2017 – Picture Canyon – Snowbowl – Wupatki

Den vorletzten Tag vor unserer Abreise nach Westen in Richtung Los Angeles verbringen wir faul (so der Plan). Eine kleine Besichtigung des Picture Canyon Natural and Cultural Preserve im Nordosten der Stadt ist angesagt. Wenn man sich auf dem Weg nach Osten streng an die historische Route 66 hält, geht nach Verlassen der 89 auf der linken Seite die El Paso Flagstaff Road ab. Nach kurzer Zeit landet man auf einem Parkplatz, von wo aus mehrere Trails abgehen.

Zuerst landet man bei einem aus der angrenzenden Kläranlage gespeisten Feuchtbiotop, der Geruch nach Schwefel(wasserstoff) irritiert etwas.

Weiter geht es auf dem Weg und man gelangt zu einem Mini-Canyon, klein, überschaubar und schön.

Auf dem Weg neben dem Indian Paintbrush

auch noch andere Pflanzen.

Der Himmel bläute noch immer, nur über den San Franzisco Mountains zogen sich weiße Wolken hin. Immer noch Waldbrände? Um das herauszufinden, fuhren wir zur Snowbowl Parking Area hinauf. Auf dem Weg Firefighter Camps. Oben sahen wir das ganze schreckliche Ausmaß. Als ob der Berg sich in einen aktiven Vulkan verwandelt hätte. Riesige Rauchwolken zogen in nordöstlicher Richtung davon.

Die Informationsstände zeigten, dass es sich um um die Kendrick Mountain Wilderness handelte. Deshalb war die Durchfahrt über die 180 zum Grand Canyon auch gesperrt. Hoffentlich bekommen die Jungs das in den Griff. Im Internet gibt es aktualisierte Infos darüber.

Eigentlich hatten wir vorgehabt, danach gemütlich nach Hause zu fahren, ein leichtes Abendessen zu uns zu nehmen und dann nochmal auf Milchstraßenjagd zu gehen. Hätte auch zeitlich super gepasst. Auf dem Weg nach unten begegneten uns dann Mutter Elk mit Nachwuchs

sowie Deer.

Und dann fing die Göttergattin an zu quengeln, dass es oben auf dem Berg doch eigentlich so schöööön sei. Und was macht man als gut erzogener Ehemann? Man dreht um und kommt auf dem Weg nach oben unter anderem zu diesem Foto, wo sich das Sonnenlicht den Weg durch die Bäume bricht.

Und sie (die Göttergattin) ist auch Schuld daran, dass ich mal wieder meinen Chip füllte und euch jetzt die Aufnahmen der untergehenden Sonne, der verschiedenen Lagen der Berge und des Feuers zeige. Da müsst ihr durch.

Eine Aufnahme finde ich besonders interessant, weil sie (mit dem bloßen Auge gegen die Sonne fast nicht sichtbar) zeigt, dass sich auch auf der uns zugewandten Flanke des Berges Rauchnester zeigten.

Sonne weg, ab nach unten, nach Hause, ein paar Sachen packen, lange Hose anziehen (wer weiß, wo wir gleich noch rumkrauchen) und auf den Weg zum Wupatki Visitor Center. Als wir ankamen, war es im Gegensatz zu unserem letzten Besuch dort ziemlich dunkel und wir konnten uns bei einem Rundgang um die Ruine nach Herzenslust austoben.

Die Nacht war noch jung (für unsere Verhältnisse eigentlich nicht, aber wenn wir schonmal hier sind), es war schön warm draußen und wir machten noch einen kleinen Abstecher zum Wukoki Pueblo. Auf dem Parkplatz bemerkten wir plötzlich EIN Licht, welches anscheinend auf der Straße näherkam. Irgendwie nicht geheuer. Ein Radler? Nicht unmöglich, aber was will der hier? Möglicherweise jemand, der sich zum Boondocking in die Büsche schlagen wollte, denn plötzlich war das Licht weg. Schon ein bisschen unheimlich.

Also auf zur Ruine, einmal umrunden und versuchen, ein paar gute Fotos zu schießen.

Zurück vom Wanderweg stand unser Dusty in idealer Position vor der Milchstraße.

Einmal mit Eigenbeleuchtung, einmal mit der Taschenlampe.

An dieser Stelle möchte ich der besten Beleuchterin von allen danken, die mich mit Taschen- und Handylampe lichttechnisch so wunderbar unterstützt hat.

Jetzt aber zurück Richtung Flagstaff. Der Mond war immer noch nicht aufgegangen, aber an der Wiese vor dem Sunset Crater sah man ihn dann. Ob noch was von der Milchstraße zu sehen ist? Versuch macht kluch.

Wieder auf der 89 musste ich noch einen kleinen Zwischenstop einlegen. Es gibt da eine Baustelle, die von Warnlampen markiert wird. Aber direkt danach stehen auf einem Feld alle nicht benötigten Lampen, ordentlich aufgereiht. Und die haben mich jedes Mal angschaut, als wollten sie sagen: Fotografier uns. Und obwohl sie nicht benötigt wurden, hat sie nie jemand ausgeschaltet. Fotografisch gesehen ein Leckerbissen, umwelttechnisch suboptimal.

Um 0.30 Uhr waren wir dann auch zuhause…

13.07.2017 – Grand Canyon – die große Schlucht bei Tag und bei Nacht

Wie die aufmerksamen Leserinnen und Leser dieses kurzen Reiseberichts vielleicht mitbekommen haben, hatten wir den Grand Canyon an einem unserer ersten Tage zum Sonnenaufgang heimgesucht. Und etwas später nochmals zum Sonnenuntergang am Desert View Point.

Aber wir wollten mal etwas mehr sehen. Deshalb machten wir uns nach der Mittagspause auf und fuhren die 89 Richtung Norden. In Cameron bogen wir auf die 64 ab und gabelten noch einen jungen Mann auf, der so aussah, als könnte er einen Ritt gebrauchen. Seinen indianischen Namen konnten wir nicht genau verstehen, weil er ziemlich schnell sprach, aber er erklärte uns, dass es “Sunset” bedeutete. Sehr passend für unser heutiges Vorhaben. Er erzählte uns auch, dass er Künstler sei, von der Abstammung her Hopi und Navajo (hatte bisher angenommen, dass die Stämme sich voneinander fernhalten) und auch, dass er Höhenangst hatte. Das speziell erstaunte mich umso mehr, als es Indianerstämme gibt, die genau dieses Feature nicht aufweisen und deshalb bei Hochhausbauten gerne eingesetzt werden. Die Hopi und Navajo gehören offensichtlich nicht dazu. Ich erwähne das deshalb, weil wir unseren ersten Stop an der Little Colorado River Gorge machten, einem eindrucksvollen Vorgeschmack auf das, was uns im Laufe des Nachmittags noch erwarten würde.

Selbst meine Göttergattin traute sich (voooorsichtig und langsam, das Handy hatte sie mir in die Hand gedrückt) am Geländer entlang bis ziemlich weit nach vorne.

Und da ging es schon einige Meter nach unten. Auf direktem Weg. Quasi die Abkürzung.

Unser indianischer Freund hielt sich in sicherer Entfernung.

Etwas weiter oben setzten wir ihn dann bei seiner Familie ab und enterten den Nationalpark. Die Planung war, soviele wie View Points wie möglich zu sehen, aber angesichts der Ausmaße des Canyons und der Tatsache, dass sich die Sonne doch schon wieder dem Horizont zuneigte, ein aussichtsloses Unterfangen. Daher machten wir mit dem Auto einen Stop am Grand View Point.

Ein weiteres Foto direkt am Rande der Straße

und dann noch ein Stop am Mather Point.

Unterwegs noch eine Sichtung von Elks mit Nachwuchs.

Auf westlicher Seite am Ende der Route parkten wir Dusty in der Nähe der Grandview Lodge. Die Straße, die weiter nach Westen führt, ist in den Sommermonaten wegen des hohen Besucheraufkommens für private Autos gesperrt. Ein Shuttlebus fährt alle 10-15 Minuten diverse Viewpoints ab.

Ziel dabei war es, eine schöne Location für den Sonnenuntergang zu finden. Die erste schöne Stelle lag am Hopi Point.

Diverse andere Stellen ließen wir geflissentlich aus, weil unsere Führer sie nicht als “Sunset locations” deklariert hatten.

Den Pima Point fanden wir dann akzeptabel, fuhren aber noch weiter bis zur Endstation, Hermits Rest. Dieser gab fotografisch fast gar nichts her, so dass wir zum Pima Point zurückkehrten.

Man muss dazu erklären, dass “westbound” alle möglichen Punkte angefahren werden, “eastbound” aber nur Hermits Rest, Pima, Mohave, and Powell Point. Also sollte man sich schon überlegen, wo man den Abend verbringt, weil nach Sonnenuntergang die Busse nur alle halbe bis volle Stunde fahren. Nach Dunkelheit gar nicht mehr. Und man sollte den Einstiegspunkt möglich weit westlich wählen, weil auf dem Rückweg Besucher von alle anderen Punkten eingesammelt werden.

Soweit, so gut, der Sonnenuntergang war schön, wenn auch nicht so spektakulär wir kürzlich am Desert View Point.

Auf dem Rückweg nahmen wir noch einen Schweizer mit, der die ganze Zeit neben uns fotografiert hatte. Diesen brachten wir noch zu seinem Campmobil auf dem Mather Campground und fuhren dann Richtung Osten. Wie wir gehört hatten, war eine der westlichen Straßen, die nach Süden führten, aufgrund von Waldbränden immer noch teilweise gesperrt. Und ich wollte am Desert View Point nochmal mein Glück mit der Milchstraße versuchen.

Als wir dort ankamen, hatte ich in zweierlei Hinsicht Glück, dass der Mond noch nicht aufgegangen war. Erstens hatte ich meine Mondcreme vergessen und nichts ist ärgerlicher als ein heftiger Mondbrand und zweitens kam die Milchstraße dadurch richtig schön durch.

Mal einfach so mit Cameron im Hintergrund,

mal mit der großen Schlucht im Vordergrund,

dann auch mal mit dem Tower

und einmal mit ein paar Bäumchen, die von der vorhandenen Beleuchtung dankenswerterweise angestrahlt wurden.

Um 23 Uhr waren wir dann zuhause bei 6°C, ab in die Falle. Entwickelt wird morgen.

12.06.2017 – Outlaw Trail – Sedona

Die Sonne scheint (mal wieder) und uns zieht es in die roten Felsen von Sedona. Südlich der Stadt beginnt westlich des Highways 89A die FR525, auch als Red Rock Canyon Road oder auch als Loy Butte Road bekannt.

In unserem Führer “Guide to Arizona Backroads & 4-Wheel Drive Trails: Easy, Moderate, Difficult, Backcountry Driving Adventures” gab es von da aus einen Rundweg, der als Outlaw Trail bekannt war. Der Führer unterteilt “Straßen” in die Kategorien grün, blau und rot. Letztere ist für echte Hardcore-Jeeper das richtige, blau ist normalerweise oberhalb dessen, was ich mir und dem Wagen zumuten möchte. Grün ist im schlimmsten Fall unbequem zu fahren, aber nicht unmöglich. Der Trail heute war die meiste Zeit grün, also null Problemo.

Er führte uns in die Nähe der roten Felsen,

die aus der Nähe noch imposanter aussehen.

An einem Trailhead wollten wir uns mal wieder auf die eigenen Beine verlassen und stapften den Weg in die Berge.

Hätte ich mal auf die Beschreibung vorher geschaut, hätte ich gesehen, dass der Weg ca. 5 Meilen lang war und über 1000 Höhenunterschied mit sich brachte. Als wir dann vor einer Ranch (der Hankock Ranch) standen,

waren wir der Meinung, genug gesehen zu haben

und marschierten die ca. eine Meile zurück.

Kurze Zeit später hatten wir den Wendepunkt der Wegstrecke erreicht.

Hier musste dann die Entscheidung fallen: Ca. 2 Meilen blaue Strecke oder den gleichen Weg zurück. Ich entschied mich für die blaue Strecke. Und unser Dusty meisterte die stellenweise sehr steilen und felsigen Stücke mit Bravour. Ein bisschen können wir also auch.

Zurück schlugen wir uns mehr oder weniger durch die Pampa, immer die fantastische Felskulisse im Blick.

Auf der Hauptstraße angekommen, hatten wir erstmal genug vom Offroadern und gondelten ganz gemütlich im Abendlicht nach Sedona rein.

Und da ich sowieso schon vorhatte, einmal an den Ladenzeilen vorbeizubummeln, parkten wir einfach unsere dreckige Karre inmitten der schönen sauberen PKWs (wir von der Ranch haben halt etwas andere Autos). Und machten uns auf zum Stadtbummel.

Es war nicht so heiß wie gewöhnlich in Sedona, gerade mal 28°C, mit dem vorherrschenden Wind gut zu ertragen. Auf dem Hinweg war alles komplett voll gewesen, aber jetzt ging es recht gemütlich auf den Straßen zu.

Jeep-Tour-Anbieter in Hülle und Fülle.

Und die Kulisse lässt mich jedes Mal überlegen, ob man hier auch mal ein paar Tage verbringt.

Jetzt mal früh nach Hause, die letzte Nacht war etwas zu kurz.

 

11.06.2017 – Perkinsville – Granite Dells

Habe ich in der Garage gefunden. Wird in Deutschland wohl weniger Verwendung finden:

Heute entführen wir Euch in das Herz Arizonas. Wenn von allen möglichen Städten in der Umgebung Straßen zu dieser Location führen, dann muss da was los sein. Wir hatten von Jerome im Südosten eine Straße nach Perkinsville entdeckt, von Prescott im Süden führte eine dorthin, von Chino Valley im Westen ebenfalls und auch im Norden von Williams startete eine Perkinsville Road.

Also starteten wir unsere Fahrt in Williams. Dort war die nächtliche Euphorie etwas abgeklungen und es herrschte der übliche Sonntagsverkehr. Und wenn ein Nest wie dieses außer Bearizona und den Bahnhof zum Grand Canyon nichts großartiges zu bieten hat, muss man sich was einfallen lassen:

Zuvor noch ein Besuch im Visitor Center. Dort beriet man uns zu diversen Forestroads, meinte aber auch mit einem entsetzten Gesichtsausdruck, dass Perkinsville nichts weiter sei als “just a dot on the map”. Aber da der gute Mann uns früher schon den Sycamore Point vorenthalten hatte, trauten wir seinem Urteil nicht so recht.

Also machten wir uns von Williams aus in Richtung Süden auf über die 73 in Richtung Perkinsville, genau wie St Johns eines der Zentren des kulturellen Lebens in Arizona. Zuerst war die Straße auch noch asphaltiert, wurde dann aber zu einer gut erhaltenen Dirt Road.

Und an dieser Stelle muss ich mal das Adot loben = Arizona Department of Transportation. Ich weiß nicht, wieviele Meilen und Meilen diese Behörde unter sich hat und wieviele Meilen Forest Road in einem erstaunlich guten Zustand sind.

Die Landschaft links und rechts war sehr schön und wir wären auch beinahe mal links auf die 181 abgebogen, um uns der Sycamore Wilderness von einer anderen Seite zu nähern. Aber hier war wohl die Straße zu klein, um noch regelmäßig mit Schotter übergossen zu werden, wir ließen es sein.

Endlich kam dann Perkinsville in Sicht (rechter Rand mitte im Bild):

Der Knabe am Visitor Center hatte nicht übertrieben. Attraktionen: Ein Bahnübergang, eine Brücke, ein Viehtriebgestänge und ein bis zwei Farmen.

Das war Perkinsville. Logisch, dass wir auf einen Theaterbesuch mit anschließendem Kneipenbummel verzichteten. Erstens war es noch nicht spät genug, zweitens sind wir nicht so die Kneipengänger.

Nach Jerome waren es nur noch knapp 20 Meilen

und wir sahen unter uns die alte Minenstadt und die Gold King Mine Ghosttown.

Im Statepark nahmen wir unser “Mittagessen” zu uns und fuhren dann über die Berge nach Prescott. Dort noch kurz bei Costco den Tank aufgefüllt (2,199 USD/Ga). Falls ihr Euch wundert, warum wir so oft tanken: Ja, wir fahren eine ganze Menge. Aber mittlerweile haben wir auch herausgefunden, dass in Flagstaff der teuerste Sprit verkauft wird. Und so nutzen wir jede Gelegenheit, um uns billiger einzudecken.

Da es auf den Abend zuging, wollten wir eine schöne Stelle für einen Sonnenuntergang finden. Im Norden von Prescott befindet sich ein Areal, welches durch große Granitfelsen gekennzeichnet ist. Dazu gehören die Granite Basin Recreation Area, welche mit einem hübschen See gesegnet ist, aber für einen Sonnenuntergang nicht so geeignet (zumindest nicht ohne Wanderung).

Wir fuhren weiter in die Gegend nördlich vom Watson Lake, zur Granite Dells Road. Dort standen zwar die Felsen schön im Abendlicht, aber für ein Sonnenuntergangsfoto waren wir doch zu tief gelegen.

Eigentlich hatte ich den Gedanken an einen tollen Untergang der Sonne schon aufgegeben. Und wir wollten uns auf den Weg nach Norden machen, als hoch oben auf dem Berg ein indianisches Spielkasino auffiel. Warum nicht dort? Wir machten es uns auf dem Parkplatz gemütlich und ließen die Sonne hinter dem Berg verschwinden.

Im Licht der untergehenden Sonne auf der gegenüberliegenden Seite der Watson Lake.

Auf dem Weg nach Norden machten wir noch einen Ministop am Flughafen von Prescott, damit ich die bunten Lichter der Landebahn fotografieren konnte.

Und jetzt ab nach Hause.