25.08.2013 – Waipio Valley, Waimea, Mauna Loa

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Lieber Sonnenaufgang, heute habe ich leider kein Foto für Dich (wär ja auch langweilig für die Leser/innen des Reiseberichts).
Obwohl noch gut ein Dutzend anderer Ziele auf unserer ToDo-Liste standen, entschlossen wir uns, dem Nieselregen zu entfliehen und gen Norden zum Waipio-Valley zu fahren. Was es damit auf sich hat, dazu später.
Auf dem Weg nach Norden liegen so einige Beachparks, aber wir stoppten nur am Kolekole-Park, welcher von Surfern wegen seiner Brandung gerne genutzt wird._D708800.jpg
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21.08.2013 – Hilo, zweiter Tag

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Wieder um 4 Uhr aufgewacht. Hoffentlich gewöhne ich mich nicht daran und bin dann noch früher im Büro…
Der Tag wurde mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Veranda begonnen und auf dem Plan (soweit man bei diesem Urlaub von einem Plan sprechen kann) war, zu den Champagne-Ponds zu fahren. Die Ponds sind eine kleine, gegen die Brandung des Meeres geschützte Bucht (nein, es wird kein Blubberwasser serviert, es strömen Gase aus dem Erdboden an die Oberfläche), die im Endeffekt direkt an ein abgeschlossenes Wohngebiet angrenzt und daher nicht so einfach zu erreichen ist. Der einzige öffentliche Zugang (und auf Hawaii sind alle Strände öffentlich, es gibt keine privaten, selbst die Hotels müssen einen Durchgang zum Strand ermöglichen) führt eine Meile über übelste Lava aus einem Lavafluss von 1960. _D708415.jpg Diese 1.600 Meter kann man natürlich laufen. Aber in brennender Sonne ist das auch kein Spaß, weil sich die Lava fürchterlich aufheizt. Ausserdem: Wenn die Strecke länger ist als das Auto, wird gefahren. Und wozu hatten wir den Jeep?
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