Es geht mal wieder los. Unser heutiges Ziel ist die Stadt Denver in Colorado. Aber ganz so einfach ist das nicht. Aus Preisgründen haben wir uns entschieden, den Flug von Amsterdam aus zu starten. Dieser Abflughafen liegt von unserem Zuhause genauso weit weg wie Frankfurt, ist uns allerdings noch komplett unbekannt. Aber wir sind ja offen für Neues. Meinen Wecker hatte ich auf 4.15 Uhr gestellt, selbst für meine Verhältnisse eine nachschlafende Zeit. Wie das mit der inneren Uhr manchmal so ist, wurde ich schon um kurz vor vier Uhr wach. Gut, dann sind wir früher auf der Straße. Vom Gefühl her wäre die Route über die A52 und die A3 die richtige gewesen, aber unsere Bärbel (so habe ich Google Mops getauft) meinte, dass das nicht die optimale Strecke sei. Es/sie lotste uns auf die A40 und dann quer durch Oberhausen auf die 516 und dann schließlich auf die A3. Von da aus ging alles glatt. Im Nachhinein betrachtet ist die Strecke nicht gerade als aufregend zu bezeichnen, ich hatte deswegen und wegen der frühen Tageszeit schon mit Müdigkeit zu kämpfen. In Holland dann waren unsere Streckenabschnitte auf 100 km/h begrenzt, was es sehr Sprit sparend, aber auch extrem langweilig machte. Aber alle anderen hielten sich auch an die Geschwindigkeitsbegrenzung, was uns eine Einstimmung auf das Fahren auf amerikanischen Straßen gab.

Das Parkhaus (P3) war sehr gut ausgeschildert und wir fanden relativ schnell eine Parklücke, in die unser Dicker auch reinpasste. Interessantes Detail: Zur Orientierung hat man Schilder mit verschiedenen Symbolen aufgestellt, wir waren in der Abteilung „Schwimmen“. Habs mal aufgeschrieben, falls wir uns auf dem Rückweg nicht mehr daran erinnern.

Der Weg zum Busbahnhof kam uns endlos vor, aber mit gut rollenden Koffern ist das zu ertragen. Der Bus stand schon da und wartete auf uns? Jedenfalls fuhr er los, als wir eingestiegen waren. Ca. 7 Minuten später waren wir dann am Departure Terminal. Die Instruktionen auf unserer United App empfahlen und, zum Kiosk 18 zu gehen. Und siehe da, da warteten schon freundliche Mitarbeiterinnen auf uns, um uns um unser Gepäck zu erleichtern. Check.

Jetzt in Richtung Gate. Die Security verlief problemlos, nur boten sie hier nicht den Service an, meine Kameraausrüstung abzustauben…

Hinter der Sicherheitskontrolle machten wir uns auf den Weg zu einer der Lounges, zu der wir Zutritt hatten: Der Aspire Lounge. Die Lounges in Schiphol sind a) durchnummeriert und b) dementsprechend ausgeschildert, so dass uns zwar ein Fußmarsch bevorstand (ich habe jetzt schon 2700 Schritte auf dem Schrittzähler), aber wir anschließend nur noch ca. 15 Minuten zu unserem Gate G zu laufen hatte.

Die Lounge war gut gefüllt. Das Angebot an Speisen war in Ordnung, aber nicht als überragend zu bezeichnen. Aber wir wollen nicht meckern.

Zum Gate war es nicht weit und wir hatten schöne Fensterplätze. Ich hatte mir erstmal seit langem wieder die Mühe gemacht, meine Kamera auszupacken und so konnte ich unter anderem wunderschöne Wolkenformationen einfangen.

Zwischendurch ließen wir Philadelphia und Washington links liegen, hier im Bild die Chesapeake Bay.

Das Essen war gut (ich hatte Rinderfilet, meine Göttergattin Lachs von einem Sternekoch) und kurz vor der Landung gab es eine sehr leckere Pasta.

Wieder auf festem Boden überkam meine Mitreisende eine heftige Nervosität, sie wollte unbedingt so schnell wie möglich die MPC-Anmeldung hinter sich bringen. Nur scheint es erst kurz vor den Einreiseschaltern ein Netz oder Wlan zu geben, so dass sie bis dahin warten musste. Dann aber lud sich die App wie gewohnt, wir grinsten in die Linse für das Einreisefoto und hatten am Schalter gerade mal acht Personen vor uns. Beim Gepäckband eine Überraschung: Unsere beiden Koffer (aber auch alle anderen) standen schon draußen und wir konnten direkt weiter gehen zum Re-Checkin und dann erneut durch die Security. Da durfte ich sogar meinen Hut aufbehalten. Ist das Texas? Cowboyhut gehört zum Outfit wie die Unterhose?

Die Polaris Lounge fanden wir auch sehr schnell und gönnten uns dort einen kleinen Imbiss. Jetzt haben wir gut zwei Stunden Zeit, bis es nach Denver mit einem dreistündigen Flug weitergeht.

Nach einem viertelstündigen Fußmarsch landeten wir am Abfluggate und konnten pünktlich unsere Sitze einnehmen. Nach Denver dauert der Flug knapp 2 Stunden. Die Sonne ging unter und bescherte uns einen Sonnenuntergang und einen Himmel, wie wir ihn lange nicht mehr gesehen hatten.

Am Gepäckband hieß es dann: 9 Minuten warten, bis die Koffer aus Houston ankamen. Aber das dauerte dann doch ein wenig länger. Die Koffer hatten sich im Ausgabeschacht verkeilt und es dauerte ein wenig, bis ein Bediensteter diese aus ihrer unangenehmen Lage befreit hatte.

Dafür stand der Shuttlebus nach Hertz direkt bereit und brachte uns zur Verleihstation. Hier stand zwar unser Name auf dem Display, aber leider (oder zum Glück?) nicht mit einer Parkplatznummer, sondern mit der Aufforderung, uns am Counter zu melden. Mal wieder das leidige Führerscheinproblem. Unsere „alten“ deutschen Führerscheine haben kein Ablaufdatum, was die Software von Hertz immer wieder verwirrt. Dafür konnten wir unseren Wagen aussuchen. Wir baten um einen Ford F150 oder etwas ähnliches und bekamen (endlich mal wieder) einen Dodge RAM 1500 zugeteilt. Nicht die größere Variante, den 2500er.

Und am Parkplatz wurden wir dann sehr angenehm überrascht. Der Wagen, in metallic-rot, war die Longhorn Variante mit dem neuen Hurricane Motor. Das Internet sagt dazu:
Der Dodge/Ram 1500 Hurricane Longhorn ist besonders, weil er zwei Dinge kombiniert, die es so vorher nicht gab: einen komplett neuen Hochleistungs‑Reihensechszylinder („Hurricane“) und die luxuriöseste Ausstattungslinie Longhorn. Das Ergebnis ist ein Pickup, der gleichzeitig stärker, moderner und edler ist als frühere RAM‑Modelle.

Ach ja, mittlerweile klappt das ja standardmäßig: Mein Handy verband sich schnell und problemlos mit dem Wagen, Android Auto funktioniert.

Jetzt noch ins Hotel zurück, wir sind von den kurzen Schlafunterbrechungen im Flugzeug mehr als 25 Stunden unterwegs. Und auf dem Flug von Houston nach Denver musste irgend ein Geschäftsmann ein Dauertelefonat führen, so dass da an Schlaf nicht zu denken war. Aber jetzt kann der Urlaub losgehen.

 

In den letzten Jahren habe ich in meinen Urlauben immer mal wieder ein Handy verwendet, um den einen oder anderen Videoclip aufzunehmen. Ich fand die Möglichkeit schon reizvoll, auch bewegte Bilder zu unseren Erinnerungen hinzuzufügen. Mit der Weiterentwicklung der digitalen Kameras, speziell der Systemkameras, wurde es deutlich einfacher, qualitativ hochwertige Aufnahmen anzufertigen.

Capcut

Nur, wie verarbeite ich sie weiter? Den letzten Urlaub 2025 hatte ich mit CapCut zusammengeschnitten. Dort gibt es eine Funktion, geschriebene Texte in gesprochenes Wort zu transferieren. Das klappt bei englischen Texten auch relativ gut, obwohl es je nach Stimme etwas hölzern klingt. Man merkt schon deutlich, dass es eine KI ist, die da spricht. Und bei den deutschen Stimmen gibt es in der kostenlosen Variante deutlich weniger Auswahl. Aber das größere Problem ist, dass englische Bezeichnungen in den seltensten Fällen korrekt ausgesprochen werden.

Ein weiterer Nachteil ist, dass man sich um jede einzelne Sekunde kümmern muss, wie platziere ich den Voiceover Clip? Ich hatte es mal damit versucht, die Texte meiner Reiseberichte selbst einzusprechen. Aber erstens gefällt mir meine Stimme nicht, wenn ich sie aufgenommen höre und zweitens passt die Länge des Textes selten zu den Videoclips. Also insgesamt ein nicht wirklich befriedigendes Ergebnis.

ChatCut

Vor einiger Zeit stieß ich dann auf die Internetseite von ChatCut.io. Hier wird mit einer KI gearbeitet, die wesentlich weiter entwickelt ist als die Text-to-speech-Variante von CapCut. Ich muss dazu sagen, dass ich auch schon andere TTS-Programme angeschaut hatte, aber auch hier der Weg entweder kostspielig oder sehr aufwändig erschien. Ich beschreibe jetzt mal den Weg, wie ich die Urlaubsvideos erstellt und zusammengetragen habe.

Also fing ich an, mich in ChatCut einzuarbeiten. Es ist eigentlich eine relativ einfache Oberfläche, bestehend aus einem Schnittfenster:

Die Video-Clips der einzelnen Tage habe ich mit CapCut erstellt. Übergänge (ich verwende nur einen, um keine Unruhe ins Video zu bringen) lassen sich in dem Programm mit wenigen Klicks über alle Clips verteilen. Dann noch einen Titel für den Reisetag einfügen und exportieren. Sound kann stummgeschaltet werden, muss aber nicht.

Jetzt habe ich für jeden Reisetag einen durchgehendes Video, welches ich entweder einzeln oder alle zusammen veröffentlichen kann.

Ein jedes Video lade ich jetzt in ChatCut hoch. Diese erscheint dann in „My Assets“:

Von dort aus ziehe ich es auf die Timeline und jetzt beginnt die eigentliche Bearbeitung:

Es beginnt meistens mit der Erstellung der passenden Hintergrundmusik. Mein üblicher Befehl lautet: Erstelle eine passende Hintergrundmusik, die mit dem Video startet und zum Ende des Videos endet (ist notwendig, weil sonst die Musik gerne mal über den Video-Clip hinausgeht).

Danach gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist, die KI das Video analysieren zu lassen, was sie „sieht“ und die Beschreibung einsprechen zu lassen. Das ist dann nützlich, wenn es darum geht, zu Reisezielen passende Hintergrundinformationen zusammensuchen zu lassen und man nicht selbst die Arbeit machen möchte. Dazu sollte man die Start- und Endzeit eingeben.

Eine weitere Option ist es, eigene Texte zu wählen und zu schreiben. Auch diese sollte man passgenau zum Video platzieren.

Wichtig ist es auch, der KI weitere Optionen, Grenzen mitzugeben. So sollte man auf jeden Fall den Sprecher wählen (beim ersten Mal wird danach gefragt). Dann habe ich bei jedem Clip angefordert, Eigennamen auf Englisch auszusprechen. Sonst kommen wie bei Capcut sehr merkwürdige Ergebnisse raus.

Es ist auch von Bedeutung, dass die generierten Voice-Over-Clips nicht ein- oder ausfaden. Das macht die KI gerne, aber es ist nicht hilfreich. Man kann es nachträglich in der Timeline korrigieren, aber warum die Arbeit machen, wenn man es mit einem Befehl automatisch haben kann.

Und wenn man dann noch die englische Übersetzung haben möchte, dann gibt man es einfach als Befehl dazu. Am besten betonen, dass die englischen Voice-Over-Clips die gleichen Startzeiten wie die deutschen Clips haben.

Und dann lässt man die KI arbeiten. Das dauert manchmal 5 Minuten und man bekommt das Ergebnis, wie in der Timeline gezeigt, präsentiert. Hier kann man noch Clips verschieben, schneiden oder löschen, falls es nicht passt.

Wenn die Aussprache bei einem deutschen Clip nicht so ist, wie man es sich in Englisch vorstellt, kann man das Programm auch bitten, den Eigennamen im deutschen Voiceover so auszusprechen wie in der englischen Version. Hilft.

Ist der Clip erstmal so in Ordnung, wird er auf die eigene Festplatte exportiert, wo man dann die einzelnen Tage entweder in CapCut, DaVinci Resolve oder einem anderen Schnittprogramm der Wahl zusammenfügen kann.

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, dieses neue Tool auszuprobieren. Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Wenn man sich mit einer E-Mail-Adresse angemeldet hat, stehen einem 15 Credits kostenlos zur Verfügung. Diese werden bei den oben beschriebenen Bearbeitungen mehr oder weniger aufgebraucht. Bei einem einfachen Text-to-speech weniger, wenn die KI selbst Informationen zusammensucht, mehr. Daher hat man entweder die Möglichkeit, selbst Credits dazuzukaufen oder die Mail-Adresse zu wechseln…

Das Video selbst ist nicht perfekt, ich lerne ja ständig dazu, aber die Erfahrungen, die ich dabei gemacht habe, ermutigen mich, damit weiterzumachen. Fasziniert hat mich vor allem die Tatsache, dass ich mit dem Programm wie mit einem Menschen kommunizieren konnte und der Computer mein Kauderwelsch in den allermeisten Fällen verstanden und richtig ausgeführt hat.

Schaut Euch das Video an und lasst einen Like da.

Aufgrund eines Anrufs aus der Heimat war die Nacht unserer Abreise um zwei Uhr zu Ende. Dann holen wir den Schlaf im Flugzeug nach. Letzte Gegenstände werden in die Koffer gepackt. Es ist doch mal wieder mehr geworden als geplant. Aber immerhin: Mein Koffer mit dem schweren Stativ und den M&Ms wiegt nur ca. 66 Pounds. Der meiner Göttergattin 70,5 Pounds. Ob das mal gut geht? Dafür wiegt mein Fotokoffer alleine schon 20 kg. Gut, dass bei United das Handgepäck nicht gewogen wird.

Hotel Checkout ist schnell erledigt, 0 Euro/USD für zwei Nächte, wir hatten mit Punkten bezahlt.

Jetzt nur noch den Dicken vollenden und abgeben. Nach der gestrigen Erfahrung mit einer öffentlichen Tankstelle wollte ich es heute besser machen und suchte mir den nächstgelegenen Costco raus. Die Idee hatten nach dem Feiertag auch andere Washingtonians gehabt. Bis weit auf die Straße hinaus ragte eine lange Schlange. In der hätten wir es heute nicht mehr zum Flughafen geschafft. Also abdrehen und die nächste öffentliche anfahren. Ich hätte erwartet, nach ca. 60 Meilen gefahrener Strecke 3-4 Gallonen wie beim letzten Mal nachzufüllen. Aber unser Vormieter hatte es mit dem Volltanken nicht so genau genommen und so schluckte der RAM über 8 Gallonen. Und das zu einem Preis von über 6 USD/Ga.

Bei Hertz ging alles problemlos und wir wuchteten unser Gepäck zum Checkin Schalter. Der freundliche Mann zog ein wenig die Augenbrauen hoch und meinte, die 70,5 Pfund wären das äußerste, was er noch durchgehen lassen könne. Und hob sich fast einen Bruch dabei, den Koffer auf das Gepäckband zu laden.
Wir stiefelten durch die Security und da bei der Röntgenkontrolle ein Mitarbeiter meinen Fotokoffer vom Bund hob, um das Notebook zu entnehmen, erntete ich mitleidige Blicke. Aber solange man den Koffer nur ziehen muss, ist alles in Ordnung. In der United Lounge versuchte ich dann meine Uploads fortzusetzen, aber das Internet hier war – aufgrund der vielen Besucher? – noch instabiler als im Hotel. Endlich konnten wir den Flieger besteigen, eine  Maschine von United Express, ein kleiner Hüpfer. Vorteil: Auf der linken Seite war die Bestuhlung einreihig, d.h. wir konnten hintereinander beide am Fenster sitzen. Nachteil (nicht wirklich): Die Gepäckkompartimente sind so klein, dass ich Angst hatte, mein Fotokoffer würde nicht hineinpasssen. Tat er aber zum Schluss doch.
Ein weiterer Vorteil dieses Fluges war die Tatsache, dass er via Starlink komplett mit kostenlosem WLAN ausgestattet war.
Aber dafür waren wir mit einer Stunde Verspätung erst in der Luft. Man sieht die Schlange der Flugzeuge, wie sie auf die Startgenehmigung warten.
Der Flug war trotz der kleinen Maschine recht ruhig und wir hatten beide beim Start einen sehr guten Blick auf unser gestriges Ziel, Vashon Island.
Während des weiteren Fluges grüßt von der Landseite der Mt Rainier.
Und als wir kurz vor der Landung sind, haben wir einen fantastischen Blick auf San Francisco und die Oakland Bay Bridge.
Die United Polaris Lounge im Terminal G war schnell gefunden und schon bald konnten wir uns unter anderem an grünem Spargel und Lachs laben.
Allerdings klappte auch hier das WLAN nicht, so dass ich mich hier auf das Laden meiner Geräte beschränken musste. Aber das werde ich auch überleben. Die Welt lebt nicht vom Internet allein.
Schließlich sitzen wir im Flieger nach Frankfurt. Aber die Pannenserie reißt noch nicht ab. Aufgrund eines mechanischen Defektes und dem dazugehörigen Papierkrieg starten wir ca. zwei Stunden später.
Es ist mittlerweile dunkel geworden und wir können uns SFO bei Nacht anschauen.
Bis dahin habe ich schon einen kompletten Film durchgeschaut und warte sehnsüchtig auf das Essen, damit ich danach schlafen kann. Wegen heftiger Turbulenzen verzögert sich auch dieses und ich kann mich danach endlich in Morpheus Armen wiegen. Ungefähr eine Stunde 20 Minuten später als geplant setzen wir dann bei schönstem Wetter gegen 16.30 in Frankfurt auf. 31°C. Gut, dass ich die Felljacke angezogen habe. Die lässt sich schnell ausziehen. Mein Koffer ist als einer der ersten auf dem Band, nur der von Karin lässt gefühlt eine Stunde auf sich warten. Aber dann ist er endlich da.
Jetzt müssen wir zum Terminal 3, weil unser Auto im Parkhaus bei „Economy Parken“ steht. Wir machen uns auf den Weg. Letztes Mal sind wir ja mit dem Skytrain „gerumpelt“, also orientieren wir uns diesmal (wir sind noch etwas müde) an den Schildern zur AirRail. Bis mir dann irgendwann aufgeht, dass damit das deutsche Zug zum Flug gemeint ist und nicht der Skytrain. Aber Terminal 3 ist wenigstens ausgeschildert. Das sollte dann zum Zug führen. Wäre echt schön. Aber wir sehen nur die Schilder: Skytrain fährt nicht, Schienenersatzverkehr ab Busbahnhof. Also wieder zurück. Wir quetschen uns in den natürlich nicht klimatisierten Bus (wir sind schließlich in Deutschland) und der Fahrer rast mit halsbrecherischer Geschwindigkeit durch die Straßen, bis er uns vor dem Parkhaus absetzt.
Von Economy Parken hatten wir die Info bekommen, dass unser Auto auf Ebene 4 steht, Abschnitt E. Fotografiert hatte ich unsere Wagen mit der Stellplatznummer 138. Aber auf der 4. Etage gibt es weder einen Abschnitt E noch einen Nummernkreis mit unserem Dicken. Wir und noch eine andere Familie irren bestimmt eine halbe Stunde durch die Gänge, bis wir die Info bekommen, dass die Sektion E in einem Parkhaus hinter unserem Aufenthaltsort liegt. Danach geht es echt schnell. Die schweren Koffer werden auf die Ladefläche geschoben und schon zwei Stunden nach dem Touchdown sind wir auf dem Weg zur Autobahn.
Dank der späten Tageszeit rutschen wir in ca. 2,5 Stunden überall (auch durch Köln) gut durch und freuen uns auf eine Dusche und dann das eigene Bett.

Resumée

Jetzt sind wir wieder zuhause. Wir haben einen wunderbaren Urlaub hinter uns. Wieder viel Neues gesehen und auch einige altbekannte „Favoriten“ besucht.

Wir waren in der Vorsaison unterwegs. Dies bedeutete für uns, dass einige Straßen und Pässe leider gesperrt waren. Aber dafür entgingen wir den großen Menschenmassen und – bedingt durch das Wetter – begegneten wir vielen Tieren, die wir im Sommer nicht gesehen hätten. Ein deutlicher Vorteil.

Vom letzten Urlaub hatten wir noch einen Jahrespass für die Stateparks von Washington, damals für 30 USD erworben. Der hat uns viel Freude gemacht, konnten wir doch einfach in beliebige Stateparks einfahren und picknicken oder die Schönheiten des Parks bewundern. Hat sich gelohnt.

Wenn man wie wir einige Stunden auf der Straße ist, achtet man logischerweise auf Autos, die einen überholen oder entgegenkommen.

In meinem speziellen Fall die Trucks. Hier im Nordwesten sind viele dieser schönen Autos unterwegs. Mehr als im Süden? Kann ich nicht sagen. Es gibt ja mehrere Größen von Trucks. Zum einen die ganz kleinen, wie den Ford Maverick. Auf der mittleren Schiene rangiert mit weitem Abstand der Toyota Tacoma und bei den großen ist die Auswahl durchaus gemischt. Ford, Dodge, Chevrolet teilen sich den Markt (gefühlt) gut auf, ab und zu mischt sich ein Toyota Tundra oder ein Nissan Titan dazwischen. Was mir aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass hier gefühlt mehr Exemplare der „großen“ Kategorie fahren. Also Ford F250, F350, Ram 2500 und größer und Silverado HD. Ist möglicherweise der Tatsache geschuldet, dass der Wagen hier nicht hauptsächlich zum Ziehen eines Fifthwheel verwendet wird, sondern für die Rancharbeit.

Weiterhin fiel mir auf, dass in Montana und Idaho fast jeder dritte Wagen einen Bullenfänger (oder offiziell Frontschutzbügel) angebracht hat. Hier scheint es viel Wild zu geben, was am Abend in den Kochtopf kommt.

Kommen wir zu ein paar netten Details unseres aktuellen Wagens. Der Dodge RAM hat ja im Fußraum der hinteren Sitzreihe ein Fach im Boden, welches bisher genau meine Dicke Berta aufgenommen hat. Dieser Wagen hatte jetzt die Möglichkeit, nach Hochklappen der hinteren Sitze eine Klappe herunterzulassen, wodrauf wir die Koffer und alles andere verstauen konnten. Und unterhalb der Klappe blieb genug Platz für ein Objektiv und meine Schuhe auf meiner Seite. Auch eine gute Lösung.

Wie schon im letzten Jahr hatte meine Göttergattin beim 2500er RAM Probleme, auf die Ladefläche zu kommen. Also besorgten wir uns im ersten Walmart einen kleinen klappbaren Hocker, um ihr das Aufsteigen zu erleichtern. Wäre gar nicht nötig gewesen, denn unser Modell hatte unterhalb des hinteren linken Kotflügels eine Trittstufe, die man ausklappen konnte, um leichter auf die Ladefläche zu gelangen. Hätten wir das mal eher gesehen.

Der Spritverbrauch unseres Wagens lag über die 5616 Meilen (ja, wir sind viel gefahren, Montana ist groß, Washington ist groß) bei einem Verbrauch von ungefähr 16,6 mpg, das entspricht ca. 14,1 l/100 km. Das ist der übliche Wert, den wir bis her nicht weiter runterbekommen haben.

Insgesamt haben wir etwas über 1500 USD für Sprit ausgegeben. Der billigste lag bei 4,299 USD/Ga, der teuerste bei 6,099 USD/Ga.

In den allermeisten Fällen konnten wir es einrichten, bei Costco zu tanken.

Zum guten Schluss eine Anmerkung zum Economy Parken: Wir hatten uns für das Parkhaus entschieden, weil es ca. 40 Euro billiger war als der Platzhirsch. Diese 40 Euro haben wir uns hart erarbeiten müssen durch Lauferei und Schlepperei. Meine persönliche Meinung: Es ist das Geld nicht wert.

 

 

Was macht man, wenn der Himmel grau ist, der Regen in den Startlöchern steht und die Göttergattin unter einer heftigen Erkältung leidet (ob es so schlimm wie ein Männerschnupfen ist, kann ich nicht beurteilen)? Man setzt sie in den Wagen und steuert ein schönes Ziel an. Schließlich soll frische Luft ja Wunder wirken – sagt man.

Aber vorher gibt es erst mal ein gutes Frühstück. Leckere Omeletts waren im Angebot, da darf man gerne zuschlagen. Und dann mussten wir unseren Dicken abgeben. Wir hatten nach unserer ersten Buchung durch eine Flugumstellung einen Tag „dazugewonnen“. Nur konnten wir die Wagenbuchung nicht ohne größere Kosten verlängern. Also Auto abgeben und neuen, sauberen Truck mit leeren Aschenbechern abholen. Normalerweise steht am Hertz-Schalter der Stellplatz unseres Autos angeschrieben. Wir gehen dann dahin, stellen fest, ob uns die Karre gefällt, und fahren los. Diesmal stand bei unserem Namen nur „see desk“. Und schon standen wir in der Schlange. Memorial-Day-Weekend. Und von drei Schaltern einer besetzt. Diese Situation haben wir schon einmal erlebt – und sie ist nicht besser geworden.

Als wir endlich drankamen, hieß es, der Führerschein habe kein Ablaufdatum. Haben ältere Führerscheine aus Deutschland auch nicht. Und das hat vor vier Wochen bestens geklappt. Aber wie heißt es so schön? Computer sind auch nur Menschen. Das Problem konnten wir dann relativ schnell klären und stiefelten zu unserem Parkplatz. Zuerst dachte ich, sie hätten unseren Dicken nur gewaschen und das Nummernschild getauscht. Aber es war doch ein neuer Pickup. Und man beachte: Zum ersten Mal, seit wir in den USA Pickups mieten, war es einer mit einer Ladeflächenabdeckung. Mit 460 Meilen auf dem Tacho roch er auch noch ganz neu – fast schon zu schade zum Einsteigen.

Wir verließen ganz vorsichtig die Garage, um mit dem Dickschiff nirgendwo anzuecken, und ich hatte ins Handy (welches sich übrigens problemlos mit dem Auto verband) den Point Robinson Park eingegeben. Da konnte ich zwei Highlights miteinander verbinden (wie wir hinterher sehen, kam noch ein weiteres kostenlos und überraschend dazu): Fähre fahren und einen Troll sehen. Obwohl ich das Fahren mit der Fähre eher unaufgeregt finde, kann sich meine Göttergattin immer wieder aufs Neue dafür begeistern. 43,16 USD wurden wir für die Fahrt von Fauntleroy (Ähnlichkeit mit dem kleinen Lord ist zufällig) los.

Aber dafür bekam die beste Fährfahrerin von allen etwas geboten, was sie so nicht erwartet hatte: Während ich mich gerade in der Fliesenabteilung aufhielt, bekam sie eine extra Whale-Watching-Tour angeboten. Drei Orcas kreuzten unseren Weg, die sie natürlich versuchte, mit dem Handy zu fotografieren – und das mit der Geduld einer National-Geographic-Fotografin.

Zu Vashon Island habe ich folgende Beschreibung gefunden. Und ich finde, das passt sehr gut.

Vashon Island wirkt, als hätte jemand Seattle und Tacoma eine Pause gegönnt und dazwischen eine Insel gelegt, auf der die Uhren grundsätzlich langsamer gehen. Man erreicht sie nur per Fähre, was automatisch dafür sorgt, dass niemand zufällig hier landet. Wer hier ist, wollte es wirklich.

Die Insel selbst ist eine Mischung aus Wald, Farmen, Künstlern und Leuten, die offenbar beschlossen haben, dass WLAN optional ist. Die Straßen sind schmal, kurvig und wirken, als hätten sie seit den 70ern keine ernsthafte Modernisierung erlebt. Passt aber irgendwie.

Im Zentrum – Vashon Town – gibt es ein paar Cafés, Galerien und Läden, die aussehen, als würden sie gleichzeitig Kunst verkaufen und politische Diskussionen anbieten. Die Atmosphäre ist entspannt, manchmal fast zu entspannt, aber das gehört hier zum Konzept.

Am Wasser findet man kleine Strände, Leuchttürme und jede Menge Treibholz, das so dekorativ herumliegt, als hätte es jemand absichtlich drapiert. Point Robinson Lighthouse ist der Klassiker: ein kleiner Leuchtturm, ein großer Blick und meistens ein leichter Wind, der einem sagt, dass man hier nichts überstürzen soll.

Die Insel ist groß genug, um sich zu verlieren, aber klein genug, dass man sich nicht wirklich verirren kann. Und überall stehen Rhododendren, die so groß sind wie Kleinwagen – offenbar fühlen sie sich hier genauso wohl wie die Menschen, die beschlossen haben, dass das Festland überschätzt wird.

Vashon ist kein Ort für Action, sondern für Durchatmen. Für „mal schauen, was der Tag bringt“. Und für Leute, die Fähren mögen. Ohne die geht hier gar nichts.

Am Point Robinson suchten wir logischerweise zuerst den Troll auf. Oskar, the Birdking, hockt in typischer Königsmanier mit einer Krone aus Vogelhäusern auf seinem Königsstuhl und schaut die ihn bewundernden Untertanen freundlich an. Und reicht ihnen sogar den Finger. Ein sehr höflicher Monarch.

Nur wenige Meter weiter, an der Küste, steht dann schon der hübsche Leuchtturm.

Auf der gegenüberliegenden Seite, wir blicken gen Osten, erhebt sich undeutlich der Mt. Rainier majestätisch über der Stadt. Wir hätten auch ihn gerne besucht, aber mit all den Feiertagsausflüglern hätten wir wahrscheinlich sehr gute Stau-Erfahrungen machen können. Man muss ja nicht alles mitnehmen.

Zurück geht es durch den „Regenwald“. Das Klima ist schon etwas Besonderes. Neben mir wachsen Brennnesseln mit Blättern größer als meine Hände, die sogar mich um locker 20 cm überragen.

Wir überlegen, was wir noch hier machen können. Aber sowohl die Erkältung meiner Frau als auch das Wetter ziehen weiter zu, sodass wir beschließen, ganz gemütlich zurückzugondeln und in Vashon genau aus dem Fenster zu schauen. Auch eine Form von Sightseeing.

Als wir das Fährterminal erreichen, hat sie gerade abgelegt. Macht nichts. Und hat den Vorteil, dass wir als Erste auf das nächste Schiff fahren dürfen.

Ich überlege, ob ich in einem Harry Potter Film gelandet bin und ob die Person mit dem Besen auf selbigem zur Arbeit fliegt. Oder ob der wirklich nur zu Reinigungszwecken da ist?

Wir bekommen als erstes Fahrzeug auf dem Schiff einen Logenplatz auf die Wasserstraße. Hat was für sich. Wir müssen zum Sightseeing nicht aussteigen bei dem Sauwetter. Diesmal keine Orcas. Aber dafür wieder und wieder und wieder die Erzählung meiner Beifahrerin, dass sie genau an dieser Stelle diese Tiere gesehen hat und was für ein tolles Erlebnis das war. Falls ihr sie (also meine Frau) mal trefft, sprecht sie unbedingt darauf an. Wenn sie sich noch erinnert, wird sie gerne davon erzählen.

Der Rest der Fahrt auf dem Festland war unspektakulär, und wir verbringen den Rest des Nachmittags mit Kofferpacken – eine Tätigkeit, die nie zu meinen Hobbys zählen wird.

Das Internet in diesem Hotel ist quälend langsam und instabil, es macht keinen Spaß. Dafür gibt es – vielleicht als Entschuldigung gedacht – die besten Kekse unserer Reise. Auf Rückfrage meint ein Hotelbediensteter, dass die ganze Umgegend kein schnelleres Internet hat. Ich habe meine Zweifel.

Wir verlassen Alderwood, das Zimmer war angenehm groß und die (bzw. das) Kopfkissen super. Für mich ist es immer wichtig, die richtige Art von Unterlage für meinen Quadratschädel zu finden, dann schlafe ich besser und wache nicht mit Nackenschmerzen auf.

Wie auch immer, das Frühstück war auch in Ordnung, für die Zufriedenheit der Gäste sorgte ein Riese, den ich auf den ersten Blick mit Kamekona aka Taylor Wily angesprochen hätte, aber der war es nicht.

Heute Abend sind wir in Kent, ein Stückchen südlich von Seattle, nahe dem Flughafen. Hier werden wir die letzten zwei Nächte verbringen.

Aber wir haben auf dem Plan stehen, endlich „richtig“ in die North Cascades reinzufahren. Wobei richtig ein frommer Wunsch bleiben wird, ist doch der Highway 20, der von Ost nach West dadurch führt, aufgrund von Straßenschäden und Erdrutschen für mehrere Meilen gesperrt. Sonst hätten wir die gestrige Überführungsfahrt schon dahin gelegt. So bleibt es uns nur übrig, von Alderwood über die 513 auf die 20 zu stoßen und so weit wie möglich zu fahren und so viel wie möglich von der Schönheit dieses Nationalparks mitzunehmen.

Die Strecke geht zuerst durch flaches Land, landwirtschaftlich geprägt. Wohlstand sehe ich selten, die chiquen Häuser, die uns in anderen Gegenden am Wegesrand begegnet sind, fehlen. Im Hintergrund ragen die ersten Berge empor.

Links und rechts hübsche Scheunen, wie man sie viel sieht.

Je weiter wir kommen, desto mehr Bäume stehen am Wegesrand, ein Tree tunnel, wie er im Buche steht, bewachsen mit Moosen und Flechten.

Wir fahren entlang am Skagit River, an einer Roadside Rest Area machen wir einen kurzen Stop, um die Aussicht zu genießen.

Kurze Zeit später treffen wir auf das North Cascades Visitor Center, wir schauen uns um, es ist wie die meisten Visitor Center hübsch und lehrreich eingerichtet.

Weiter geht es nach Newhalem, hier steht das Gorge Kraftwerk, und hier beginnt auch der Trail zu den Ladder Creed Falls and Garden.

Hinter dem Gorge Powerhouse führt eine kleine Hängebrücke zu einem kurzen Rundweg, der zum mehrstufigen Wasserfall in einer engen Schlucht führt.

Der Garten daneben stammt aus den 1920ern, als Seattle City Light hier einen beleuchteten Vorzeigegarten anlegte. Heute ist er einfacher gehalten, aber abends wird er – zusammen mit dem Wasserfall – weiterhin farbig illuminiert.

Was mir hier in Washington immer wieder auffällt, sind die riesigen Rhododendron-Büsche, die in der offensichtlich sauren Erde sehr gut gedeihen.

Nachdem wir über die alte Eisenbahnbrücke zurückspaziert sind, sehen wir uns den Gorge Dam an.

Auf dem Weg zu einem Aussichtspunkt leuchten grün die Moose und Flechten in der frühen Nachmittagssonne.

Das Wasser im See unter uns ist tiefgrün, so wie man es aus Prospekten kennt.

Schließlich überfahren wir den Diablo Dam und schauen uns die Berge gegenüber an. Nicht schlecht, das lässt etwas von dem erahnen, was uns leider entgeht.

Der Diablo Lake leuchtet ebenfalls in grün und wir fahren über den Damm zurück.

Ein paar Meilen geht es noch weiter, dann ist am Colonial Creek Campground endgültig die Straße gesperrt und es geht nicht weiter. Auch zu Fuß dürfen wir nicht durch. Also knipsen wir Bilder des schönen Sees und machen uns auf den Rückweg. In der Ferne leuchtet vermutlich der White Chuck Mountain. Unser Tank wird leerer und leerer, und bis zum nächsten Costco sind es noch wenigstens 60 Meilen. Laut Resttankanzeige haben wir noch 80 Meilen im Tank. Aber da ich mich darauf nicht verlasse, halte ich an einer „Dorftankstelle“ und packe mir für 5,999 USD/Ga knapp zwei Gallonen ins Auto. Damit kommen wir locker bis zum Costco, wo ich für 5,159 USD/Ga bis zum Rand auffülle.

Jetzt nur noch ein lockeres Stündchen nach Kent auf dem Interstate runterrutschen und wir stehen vor dem Hotel. Leckere Kekse erwarten uns, ich glaube, ich muss gleich noch ei nmal da vorbeigehen. Wir haben ein Zimmer mit Blick auf den Golfplatz gebucht, hoffentlich fangen die morgen früh nicht um sechs Uhr nicht mit Rasenmähen an.

Ich schaue gerade ab acht Uhr auf CBS die Marshalls, als plötzlich um kurz von 9 der Fernseher ausgeht. Power outage, Stromausfall. Unser Zimmer ist dunkel. Eigenartigerweise klappt das Wlan noch. Aber das ist nach ein paar Minuten auch weg. Schnell den Bericht und die Bilder hochladen, bevor mein Handy auch keinen Empfang mehr hat. Die ganze Area Kent hat keinen Strom mehr.