Suzan Köcher spielt im alten Stellwerk in Solingen

Am Samstag trieb es mich ins bergische Land. In der Klingenstadt Solingen steht das „Alte Stellwerk“, eine Kunstgalerie, welche sich durch auch durch Konzerte einen Namen gemacht hat.

_D478371.jpg_D573848.jpg _D573994.jpgAn diesem Abend spielte ein Solinger Kind, Suzan Köcher, mit der Band Palace Fever, die seit ca. 3 Jahren auf der musikalischen Bühne unterwegs ist.

_D478419.jpg

_D573952.jpgDiese möchte ich kurz vorstellen. Zu Suzans linker Seite (aus Zuschauersicht) spielt Julian Müller (Blackberries und Palace Fever) die Gitarre,

_D573852.jpghinten links Pieet Knorke,

_D573886.jpgAlfie Joy

_D574154.jpgund Jens Vetter am Schlagzeug.

_D574047.jpg

Zur Musik der Gruppe hatte ich mal kurz bei Youtube reingehört und es gefiel mir. Nichts, was ich vorher kannte, aber trotzdem vertraut. Vielleicht lag es daran, dass sie einen Musikstil spielen, der aus „meiner“ Zeit stammt, die 60er, ein bisschen Country dabei, ein bisschen Folk. Man fühlt sich einfach direkt zuhause in der Musik. Und dazu passt es auch, dass man in der Pause Schallplatten erwerben konnte. An die heutige Jugend: Das waren die Vor-Vor-Vorgänger zu Napster, Spotify und Konsorten. Man legte die Schallplatte auf einen Plattenteller, legte sehr vorsichtig die Nadel auf die Platte und konnte Musik genießen. Perfekt dazu passte es natürlich, dass in der Pause ein DJ mit einem Plattenspieler das Publikum unterhielt. Ach ja, Publikum: In das Alte Stellwerk passten ca. 50 Leute rein, vom Alter her so mein Genre._D478337.jpg

_D478399.jpg _D478394.jpg _D478390.jpg

Nach einer Pause ging es in den zweiten Teil und die Musiker mussten sich wieder warmspielen, denn die Heizung in der Galerie funktionierte im Erdgeschoss noch ganz gut, im oberen Stockwerk eher supoptimal.

Aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch, eine Zugabe konnten wir herausholen, dann war Feierabend.

Auf jeden Fall empfehlenswert. Schaut euch auf der Webseite von Suzan um für weitere Tourdaten. Wenn ich wieder die Gelegenheit bekomme, bin ich wieder dabei.

Suzan Köcher

Schreibe einen Kommentar