Johnny Cash Experience spielt im Moerser Brauhaus

Johnny Cash Experience spielt im Moerser Brauhaus.

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Back to where it all began. Am 09.08.2014 war ich zum ersten Mal bei einem Konzert der Gruppe Johnny Cash Experience. Der Beginn einer Freundschaft. Schon so einige Male durfte ich die Jungs live erleben. Damals hatte ich mich unter die Zuschauer gemogelt und einen „Stehplatz“ ergattert. Diesmal waren wir klüger und hatten früh genug einen Tisch reserviert. Und dazu auch gutes Wetter bestellt. So konnte ich a) im Sitzen das Konzert genießen und b) dabei noch einen leckeren Hamburger vernichten. ND45926.jpgHübsch auch die Deko für die Folienkartoffel meiner Göttergattin.

ND45927.jpgDie Stars der Manege hatten schon aufgebaut, als wir kamen und stärkten sich gerade am leckeren Essen.

Da ich mich nicht angekündigt hatte, waren die Herren doch etwas überrascht, erholten sich aber schnell von dem Schreck.

Johnny Cash Experience spielt im Moerser BrauhausUnd da wir im Hellen begannen, konnte ich endlich mal mit einer nicht ganz so hohen ISO-Zahl die Charakterköpfe ablichten.

Joe SanderOliver (Olli) Janke

Thomas (Tom) PelzerOlaf Hermann

Zur Musik muss ich nicht viel sagen. Ein paar neue Stücke hatten sich im Repertoire eingefunden und das Publikum ging gut mit.

ND45946.jpgIm Gegensatz zu einem kürzlich stattgefundenen Gigs, wo sie (wie Joe erzählte) auf einer „Sitzhochzeit“ waren. Das Publikum hatte da leider kein Verständnis für diese Art von Musik, die auf so tolle Art dargeboten wurde. ND45910.jpg

Ein Blick in die Runde ließ mich immer wieder Gesichter erblicken, deren Lippen die Texte mitsangen. ND45947.jpgUnd einige schwangen sich auf die Tanzfläche. Beides ein genauso großes Lob wie der Applaus, der regelmäßig aufbrandete.

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ND46166.jpgLeider war um 10 Uhr Schluss, da der Veranstalter keine Genehmigung für mehr Action hatte. Übrigens spielen die Jungs am 19.08.2016 in Gladbeck und am 26.11.2016 zum Weihnachtskonzert nochmal im Moerser Brauhaus. Schaut vorbei. Es lohnt sich.

Auf dem Rückweg zuhause in Werden wollte ich noch kurz nachschauen, ob das Stauwehr (um die Uhrzeit noch) beleuchtet war. War es. Im Sommer fast noch blaue Stunde. Und während sich die Pokemon-Go-Spieler auf dem Wehr herumtrieben, entschied ich mich für eine vernünftige Beschäftigung und machte ein paar Fotos:

Stauwehr am Baldeneysee in Essen-Werden

Auf dem Rückweg nach Hause kann es sein, dass ich das eine oder andere Pokemon überfahren habe. War bei der Dunkelheit nicht so genau zu erkennen.

Auf jeden Fall: Ein stimmungsvoller, super Abend. Danke Johnny Cash Experience.

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Kurzbesuch in Darmstadt

Es ergab sich, dass wir auf dem Rückweg von Nürnberg einen Kurzbesuch in Darmstadt einlegen konnten. Übernachtung war in Riedstadt gebucht, ein ruhiges Best-Western Hotel ca. 12 km entfernt.

Es war gemütlich warm draußen und ausser ein paar wenigen Highlights wussten wir noch nicht, was uns erwartet.

Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, machten wir uns relativ spät (nach 20 Uhr) auf den Weg. Passend zur blauen Stunde. Erster Haltepunkt: Die Mathildenhöhe mit der Russischen Kapelle. ND45309.jpgDie Abendsonne schien auf die goldenen Türmchen,ND45314.jpgdie Jugend genoss den Sonnenuntergang, es war eine herrlich friedliche Stimmung.

Hochzeitsturm in DarmstadtND45320.jpg

Weiter ging es zur Waldspirale von Hundertwasser. Leider war das Licht da schon weg und wir werden den Fototermin zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

Auf in die Innenstadt. Schauen wir mal, ob Darmstadt ausser Merck und Messer Griesheim etwas zu bieten hat. Relativ nah am Stadtzentrum fanden wir einen kostenlosen Parkplatz und marschierten mit Kamera und Stativ bewaffnet los. Die Geschäftsstraßen und der MarkplatzND45351.jpg bieten einen Mix aus schönen alten und „normalen“ modernen Gebäuden. Und erstere lassen sich am besten bei Dunkelheit ablichten.

Langsam knurrte bei meiner Göttergattin vernehmlich der Magen und ich hatte plötzlich Heißhunger auf eine Currywurst mit Pommes. Aber man merkt, dass wir mit 152.000 Einwohnen von „Großstadt“ noch ein wenig entfernt sind. Es war im Zentrum keine einzige offene Pommesbude aufzutreiben. Dafür trieb es uns an das Ende der Geschäftsstraße,ND45337.jpg von wo aus man einen Blick auf den Georg-Büchner-Platz und das Staatstheater hat mit seinen herrlich geformten Beleuchtungseinrichtungen. ND45344.jpgAuch hier Studentenleben.

Auf meine Currywurst musste ich verzichten, dafür wurde zumindest der Hunger meiner Begleiterin gestillt. Mit dem schlechtesten Burger, den MD uns bisher verkauft hat. Sie hatten – aber das merkten wir erst, nachdem wir uns relativ weit entfernt eine gemütliche Stelle zum Verzehr gesucht hatten – die Sauce vergessen. ND45330.jpgUnd Big Mac trocken, nein danke.

Aber zumindest hatten wir was im Magen und konnten in Ruhe die Nacht im Hotel verbringen. Ich schätze, wir kommen nochmal wieder.

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Beachhandballturnier am Seaside Beach 2016

Phoenix hatte eingeladen, viele waren gekommen. Von Hünxe im Norden bis Solingen im Süden waren viele Mannschaften zum Spaßturnier am Baldeneysee erschienen. Logisch, dass auch die DJK-Werden vertreten war. Mit einer Herren- ND4509057790de4b0a8b.jpgund zwei Damenmannschaften.

Größtenteils lachte die Sonne vom Himmel herunter ND45013.jpgND45010.jpgund die zwei Regengüsse sorgten für eine kühle Erfrischung. Jung und alt ließ es sich gutgehen bei Würstchen, Bier und Unterhaltung.ND45023.jpgND45195.jpg

Die Action kam natürlich auch nicht zu kurz.

ND45060.jpg ND45045.jpg ND45040.jpgSowohl männliche

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ND45075.jpgals auch weibliche Akteure wurden zu Höchstleistungen in Sachen Acrobatik angespornt.ND44997.jpg ND45263.jpg ND45193.jpg

Und in den Pausen ließ man es sich in den Liegestühlen gutgehen und blinzelte in die Sonne.ND45229.jpg Der Sieger? Hinterher unwichtig. Hauptsache, man war dabei und hatte seinen Spaß.

ND45185.jpg ND45243.jpg ND45012.jpg Und schließlich fing ja am Abend das schicksalsschwere Fußballspiel Deutschland-Italien an. Klar, dass da alle wieder zuhause oder beim Public Viewing sein mussten.

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Rockin’ Rhonda and the Solid Studs begeistern das Publikum im L.A. Diner in Schwelm

Rockin’ Rhonda and the Solid Studs begeistern das Publikum im L.A. Diner in Schwelm.

Wo sind wir? Echte Diner-Atmosphäre im amerikanischen Stil.

ND44255.jpgCowboyhüte und deftige Biker-Boots. So typisch USA, da passt auch Rock’n Roll wunderbar rein.

Und den lieferte die Gruppe Rockin‘ Rhonda and the Solid Studs. Ich traf ein, als die Band noch in den Vorbereitungen steckte. Will heißen: Es wurden mächtige Hamburger verdrückt, die mit denen aus den Fastfood-Tempeln nur den Namen gemeinsam hatten.

ND44256.jpgPünktlich ging es los und wie schon beim letzten Konzert fetzte Rhonda in ihrem ausgefallenen Kostüm über die Bühne.

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Begleitet auf der rechten Seite von „Mad Mark“ mit seinem riesigen Bass, ND44233.jpg

auf der linken Seite an der Gitarre „Z-Man“

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und im Hintergrund, wie immer für den richtigen Rhythmus sorgend, Mr. Markus.

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Das Publikum honorierte es mit lautem Beifall.

ND44333.jpgIn der Pause (wir haben ja Sommer und es ist lange hell), das eine oder andere Bandfoto mit

ND44378.jpgund ohne Location.

ND44370.jpgUnd die Fans bannen das Event mit Handy sowieso auf den Film bzw. den Chip.

ND44361.jpgWenn möglich, bin ich beim nächsten Mal wieder dabei.

Weiter so.

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13.06.2016 – Flug von Honolulu nach Düsseldorf – Fazit

Um 3.40 Uhr war die Nacht zu Ende. Und das Jetlag von einer Insel zur anderen steckt einem noch mächtig in den Knochen. Um 4.30 Uhr fuhr der Shuttle-Bus zum Flughafen, um 6 Uhr sollte der Flieger gehen.

Beim Ausstellen der Tickets hatten wir schön darauf geachtet, dass wir TSA Pre draufstehen haben. Und dann bei der Security: Um diese Uhrzeit ist die TSA Pre-Linie noch nicht geöffnet. Also doch wieder die Computer auspacken. Und dann die Überraschung: Das Gerät blinkte bei Karin nicht auf. Auch ein zweiter Scanner erlaubte IHR keinen TSA Pre-Status. Also Schuhe ausziehen etc.

Bei Wurger-King ein Frühstück gekauft und zum Gate getrabt. Beim Einsteigen die nächste Überraschung: Auch dort wird IHR QR-Code nicht erkannt. Fehler beim Drucker? War ein anderer als bei meinen Tickets. Aber sie haben sie dann doch ins Flugzeug gelassen. Flug war angenehm, viel Platz, Inflight-Entertainment funktionierte auf meinem IPad einwandfrei, Karin konnte einen Film sehen, danach stürzte die App komplett app.

In SFO erstmal zum Service-Center und neue Bordkarten ausdrucken lassen. Das mit TSA Pre soll uns nicht noch mal passieren. Tat es auch nicht: Es kamen keine neuen Kontrollen.

Zur Feier des Tages laden wir uns in der United Club Lounge für 59 USD pro Person ein.

Das Internet hier ist sauschnell, die Lebensmittel sind ein bisschen besser als früher in diesen Lounges, rechtfertigen aber meiner Meinung in keinster Weise den Preis.

Um nach Deutschland zu kommen, mussten wir in einen relativ alten Jumbo-Jet steigen. Die Economy Plus bietet nach offiziellen Angaben 3 inches, also 7,5 cm mehr als Economy. Dafür einen so satten Aufpreis? Nein, danke. Andererseits: Ölsardinen haben mehr Platz als die Leute hinten im Flieger. Haben wir ja bisher auch mitgemacht und werden wir auch wieder mitmachen. Gefühlt war in anderen Flugzeugen mehr Platz. Kein In-Seat Entertainment, dafür Steckdosen unter den Sitzen und via IPad Zugriff auf das Unterhaltungsprogramm.

Der Flieger hatte aufgrund technischer Problem knapp eine Stunde Verspätung, was uns zum Umsteigen nicht genug Zeit gelassen hätte. Aber in FRA angekommen, zeigte die App, dass unser FRA-DUS-Flug gestrichen worden war. In welcher Farbe, stand da nicht. Also erstmal zum nächstgelegenen LH Service-Center: Tut uns Leid, wir sind nur für internationale Flüge zuständig. Gehen Sie bitte zu Gate 13. OK, dort hatte man uns statt 16 Uhr auf den Flug um 17.40 umgebucht, kein Problem, neue Bordkarten, neues Gate.

Wäre schön gewesen, wenn wir dann auch halbwegs pünktlich gestartet wären. Aber durch die Panorama-Scheiben des Flughafens konnte man ein heftiges Unwetter runterkommen sehen. Weder Starts noch Landungen möglich. Kurz: Wir hoben um 18.54 endlich ab, nicht ohne noch einen Krimi miterlebt zu haben. Karin schaut aus dem Fenster des Flugzeuges und sieht, wie ihr roter Koffer hin und her und wieder hin und her geschoben, aber nicht eingeladen wird. Auch die Stewardess und der Kapitän können nichts daran ändern. Die Jungs unten, die zum Teil aussehen, als wären sie an supranasaler Oligo-Synapsie erkrankt, raffen es nicht, den Koffer ins Flugzeug zu laden. Wäre die Besitzerin nicht angeschnallt gewesen, sie hätte an der Decke gehangen.

Aber was ist schon das Wohl eines einzelnen Koffers in Relation zu einem großen Flugzeug?

Also Start ohne Koffer. Und meinen hat sie gar nicht gesehen. Wo der wohl ist?

Der Flug war recht holperig, aber wir landeten sicher in D’dorf. Auf dem Gepäckband lag meine Tasche, genauso eingecheckt wie Karins. Also Verlustmeldung aufgeben, uns von lieben Nachbarn abholen lassen und nach HAAAUUUUSEEEEE.

Fazit:

Wir haben im Endeffekt alles richtig gemacht. Die Auswahl der Condos war perfekt. Sowohl Big Island als auch Kauai würde ich sofort wieder buchen.

Gefühlt hatten wir ín diesem Urlaub mehr Regen als später in der Jahreszeit. Vielleicht beim nächsten Mal doch wieder im Juli/August/September?

Das Unterwassergehäuse war ein Riesenerfolg, Two Fins hatte jetzt noch mehr Spaß beim Schnorcheln. Und ich fand es auch befriedigender.

Beim nächsten Mal werde ich wohl mein 60mm Macro nicht mehr mitnehmen, ich habe es nicht benötigt. Den Platz kann dann der Telekonverter einnehmen.

Bei den Autos hatten wir auch richtig Glück. Obwohl der Jeep ein echt klasse Auto ist und im Gelände vermutlich noch besser zu händeln ist (zumindest als ein Silverado MIT Bugschürze), hängt mein Herz doch am Pickup-Truck. Das ruhige Gleiten auf Landstraßen und Autobahnen ist seine Domäne und trägt sehr zum Entspannen bei.

Übrigens hat der Silverado im Kurzstreckenbetrieb ca. 12 l / 100 km verbraucht. Auf den längeren Strecken locker um die 8 l / 100 km.

Das wars. Danke an alle, die uns begleitet haben, danke für die netten Kommentare sowohl bei FB als auch im Forum, hat uns immer sehr gefreut.