07.06.2016 – Queens Bath – Na Pali Coast

Nach einem reichhaltigen Mango-Bananen-Smoothie (Ihr erinnert Euch, wir hatten in Lihue einen schönen Mango-Baum gefunden) zog die Erkältung meiner Göttergattin nochmal richtig schön zu. Aber als gute Apothekerin weiß man sich ja zu helfen.

Frisch gestärkt holten wir also unsere Räder aus der Garage, fuhren zur „Hauptstraße“ und bogen dann in die Punahele Road ab, immer schön den Berg runter, wie Äffchen auf Schleifstein auf den so gar nicht für unsere Größe eingestellten Rädern – das sollte sich rächen.

Am Ende der Straße ein Parkplatz für ca. 1 Dutzend Fahrzeuge, natürlich voll. HA62801.jpgUnd die Anwohner rundherum schätzen es gar nicht, wenn man ihren Rasen vollparkt. Aber mit den Bikes… Wir leinten die Drahtesel an und stiegen den teilweise schlammigen Trampelpfad hinunter.

HA62799.jpgUnten eine wilde Küste mit diversen Buchten.

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In einer von ihnenHA62745.jpg hatte sich (absichtlich oder nicht?) eine riesige Schildkröte auf einem Absatz verfangen, wie wir meinten. Rechts in der Ecke ist Edwin zu sehen.

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Aber es war ein erfahrenes Tier und ließ sich mit einer hohen Welle einfach wieder raustreiben.

Dann kam Queen’s Bath in Sicht, wie üblich gut von Einheimischen und Touristen bevölkert. Der Reiz dieses Naturpools besteht darin, dass a) das Wasser relativ tief ist, man kann an einigen Stellen gefahrlos reinspringen (und es gibt – noch – keinen Bademeister, der es verbietet), b) das Wasser ruhig und ziemlich klar ist (wenn die Springer nicht wären) und man herrlich schnorcheln kann.

HA62759.jpgEine gewisse Gefahr besteht darin, dass am meerseitigen Ende ständig Wellen reinschwappen.

So sieht es im ruhigen Zustand aus:

HA62773.jpgAber wenn dann eine Welle rüberschwappt, sieht das günstigstenfalls so aus:

HA62788.jpgWenn die Wellen höher sind, kann es durchaus passieren (und ist schon vorgekommen), dass Besucher ins Meer gezogen wurden – und nicht überlebten.

Aber die einzige Gefahr am heutigen Tag war eine Überlastung des Speicherchips.

DSC6657.jpg DSC6678.jpg DSC6643.jpg DSC6784.jpg

Wir marschierten noch ein wenig weiter und sahen uns andere Buchten an, genauso wild, genauso schön.

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Der Blick nach oben erweckte schon ein wenig Neid. Ein solches Häuschen zu besitzen oder auch nur bewohnen zu können. Aber den Ausblick bezahlt man halt.

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Nachdem wir genug Wasser durchpflügt und genug Sonne getankt hatten (das wird sich noch rächen), marschierten wir zum Anfang des Pfades zurück. Hier in der Bucht hatte es sich die örtliche Jugend zum Spaß gemacht, in diese Wildwasser-Bucht zu springen.

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Nachdem wir uns reiflich überlegt hatten, dass wir diesen Adrenalinkick NICHT benötigten, stiegen wir wieder den Berg hinauf. Da kam der Kick dann auch.

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Unsere Bikes standen noch da und wir mussten nur noch den Berg wieder raufstrampeln. Dazu sind diese Dinger absolut ungeeignet.

Um das Salzwasser abzuwaschen, hüpften wir nach einer Dusche in den Pool. Und während wir so gemütlich im warmen Wasser dümpelten, kam der Gedanke, wir könnten unsere neu geschenkten Fleischvorräte dezimieren. Die Familien, die über uns wohnte, hatte uns mit ca. 5 kg Ground Beef und ca. der gleichen Menge Turkey Breast versehen. Das Ground Beef konnten wir hinterher weiterverschenken, den Vogel legte ich zum Teil auf den Grill und konnte vom Pool aus den Garvorgang kontrollieren.

War echt lecker, was mir da gelungen ist.

Es ging auf 17 Uhr zu und wir hatten uns noch nicht für eine Sonnenuntergangsstelle entschieden. Es sah so aus, als wäre es im Norden besser, also wählten wir die Küste westlich des Ke’e Beach aus. Mittlerweile war ein Großteil der Strandbesucher abgezogen und wir fanden ohne Mühe einen Parkplatz.

Ca. 200 m auf der westlichen Seite über einen Trampelpfad und dann über Steine offeriert sich ein herrliches Stück Küste. Und mein Auslösefinger fand wie von selbst immer wieder den Druckpunkt.

Zuerst bei den Wellen,

HA62958.jpg HA62835.jpg HA62839.jpg HA62968.jpgspäter auch bei der Na Pali Coast HA63015.jpgund dann beim Sonnenuntergang. Da müsst Ihr jetzt durch.

HA629775757c78c12046.jpg HA63003.jpg HA63016.jpg HA63011.jpg

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06.06.2016 – Poipu Beach Park – Kilauea Lighthouse Drive

Ich warne schon mal vor: Jetzt, da bei uns die Entspannung um uns greift, ist unser Tagesablauf weniger von Action als von treiben lassen geprägt.

Folglich schauten wir den Wolken nach, wo der meiste blaue Himmel durchkam.

Am Kealia Beach war es schon nicht schlecht, HA62727.jpgaber da ist zwar gut Surfen, aber nicht gut Schnorcheln. Weiter nach Süden. Als nächstes Schnorchelrevier lag Poipu auf dem Weg, eigentlich ein Sonnenloch, aber aus unserem Blickwinkel lagen Wolken drüber. Wäre nicht das erste Mal, dass wir diesen Strand bei Regen mitbekämen.

Aber der Wettergott meinte es gut mit uns. Strahlend blauer Himmel, überdachte Bänke, HA62728.jpg HA62729.jpgab ins Wasser. Ich wurde so von Fischen umschwärmt, ich dachte, ich träume.

DSC6070.jpg DSC6116.jpg DSC6156.jpgZum Schluss rissen wir beide uns zusammen und so kamen NUR 499 Fotos dabei raus.

Als Besonderheit heute eine Zebramuräne (keine Schlange, und auch kein Aal).

DSC6422.jpg DSC6420.jpgUnd natürlich Fische in Massen.

DSC6454.jpg DSC6240.jpg DSC6177.jpgBesonders süß der Wappenfisch? für RWE- oder TUSEM-Fans, der Yellow Tail Coris.

DSC6483.jpgPlötzlich kamen an mir die Stallwachen, genannt Life-Guards, mit ihrer Ausrüstung vorbei. Ich fragte sie, wie spät es es sei: About 5 pm war die Antwort.

Wenn wir jetzt noch einen Sonnenuntergangsspot anfahren wollen, dann müssen wir uns beeilen. Vor allen Dingen deshalb, weil wir bei Costco noch Soya-Milch und einen neuen Badeanzug mitbringen mussten. Während ich mich durch die riesige Halle in die hinterste Ecke zu den Dairy Produkten durchwühlte, wühlte sich Karin durch die Kleiderständer.

Etwa gleichzeitig waren wir fertig, bezahlten rasch, tankten noch eben voll und begaben uns auf den Weg nach Norden.

Den schon fast üblichen Stau in Kapa’a umgingen wir via Bypass Road und kamen locker rechtzeitig auf der Kilauea Lighthouse Road an. Dort gibt es eine spezielle Stelle, wo sich vor allem die Einheimischen, aber auch einige Touristen einfinden, um den Sonnenuntergang zu genießen.

Wir parkten unseren Truck am Straßenrand und genossen die drei Vorteile der Ladefläche. Hohe Sitzposition mit gefüllter Kühltruhe in Griffweite.

Spektakulär wurde der Sonnenuntergang nicht, aber die Landschaft sieht auch so schon toll aus.

HA62731.jpg HA62734.jpg HA62742.jpg HA62739.jpgGute Nacht zusammen.

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05.06.2016 – Ke’e Beach – Hanalei Bay

Unsere erste Nacht im VR in Princeville. Ein Traum. Ein schönes großes Bett, wegen guter Durchlüftung noch nicht mal der Deckenventilator an, wir sind zuhause angekommen.

Da störte auch nicht im mindesten der Regen, der am Morgen auf die Insel herunterprasselte. Auf unserer überdachten Terasse genossen wir das Frühstück und danach klarte es auch prompt wieder auf und ließ auch unsere kleinen Nachbarn aus den Felsen hervorkriechen.

HA62488.jpgWo geht es heute hin? Fahren wir einfach zum Ke’e Beach, da ist es bestimmt schön (voll).

Wenn man Princeville verlässt, ist ein absolutes Muss auf der Strecke der Blick ins Tal, auf die Tarofelder und die Berge dahinter.

HA62502.jpgNächster Zwangs-Stop ist der Blick auf die Hanalei Bay. HA62504.jpgDanach lassen wir tapfer alle anderen Strände rechts liegen.

Es ist Sonntag Vormittag und eigenartigerweise sind wir nicht die einzigen, die auf den Gedanken gekommen sind, dort den Tag zu verbringen. Aus alter (aber nicht eigener, leidvoller) Erfahrung wussten wir, dass es nicht ratsam war, die „No parking anytime“ Schilder zu ignorieren und sich an den Straßenrand zu stellen.

Logischerweise war der Parkplatz in Strandnähe gerappelt voll. HA62505.jpgVor uns ein halbes Dutzend Autos, die unverrichteter Dinge am Wendeplatz drehten und zurückfuhren. Nun, genau das machten wir auch. Aber dann stellten wir uns einfach an den Straßenrand und warteten geduldig, dass jemand mit dem Auto seine Parklücke verließ. Und schon nach ca. 10 Minuten hatten wir Glück. Ein schattiges Plätzchen, nur wenig vom Strand entfernt.

Wir machten es uns unter einem Baum mit Stuhl, Kühlbox und allen Schwimmutensilien bequem HA62506.jpg HA62507.jpgund teilten die Fluten.

Es war richtig schön, vor dem Riff herzuschaukeln. Diesmal wurde ich zweimal von Schildkröten gestalkt. DSC6021.jpg DSC6054.jpgSie rauschten plötzlich von hinten kommend seitlich an mir vorbei.

Rechts (oder Steuerbord?) blinken zum Abbiegen gilt auch in Meereshausen.

DSC5621.jpgAuch ein paar andere FischeDSC5254.jpg DSC5827.jpg DSC5677.jpg DSC5569.jpg und eine Seegurke DSC5641.jpgbekamen wir vor die Linse.

Was hinterher weniger angenehm war, war von den 892 an diesem Tag geschossenen Fotos welche für die Allgemeinheit rauszusuchen.

So gegen 16 Uhr machten wir uns dann auf den Rückweg. Natürlich ohne Plan. Deshalb konnten wir auch an diversen Stränden anhalten.

Als da wären der Waikoko Beach (mit der Hanalei Bay von Westen mit dem St. Regis im Hintergrund).HA62509.jpg

Danach ein Strand in der Nähe der Colony Villas:

HA62511.jpgJetzt der Kahalahala (rechter Teil des Lumahai Beaches):

HA62514.jpgUnd zum guten Schluss noch (ist kein Strand, aber auch ein MUSS) die Kirche von Hanalei:

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Für uns einer der Höhepunkte auf Kauai ist es, am Nachmittag / Abend in die Hanalei Bay zu fahren, HA62629.jpgdort rechts auf dem Strand zu parken (bitte rückwärts einparken, nur Touristen stellen den Wagen mit der Windschutzscheibe zum Wasser hin), HA62520.jpg HA62519.jpgdie Ladefläche runterzuklappen und auf den Sonnenuntergang zu warten.

Zwischendurch kleinere Strandspaziergänge unternehmen und die Bucht HA62642.jpgund den Pier HA62634.jpg HA62637.jpgHA62647.jpgsowie – weil die Sonne gerade so herrlich reinscheint – die Wellen zu fotografieren.

HA62548.jpg HA62591.jpg HA62597.jpgÜbrigens habe ich vor ein paar Jahren nur mit Wellen mal einen kompletten Kalender herausgebracht, Faszination Wellen.

Es ist eine herrlich friedliche Stimmung, HA62681.jpgHA62646.jpg HA62628.jpgalle sind guter Laune HA62625.jpg HA62522.jpg HA62654.jpgund genießen.

HA62694.jpgHA62706.jpg HA62692.jpg HA62711.jpg Wenn die Sonne dann untergegangen ist, ein paar Meilen nach Hause fahren, kurz in den Pool hüpfen und dann Fotos auswerten (892 von Karins Kamera, ca. 150 von mir).

What a day.

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04.06.2016 – Waimea Canyon – Princeville

Für eine Hotelnacht war es erstaunlich gut. Nachts krähten zwar ein paar Hähne und ein paar Betrunkene stritten sich auf dem Parkplatz vor dem Hotel, aber sonst war es sehr angenehm. Das Frühstück, das angeboten wurde, bestand aus Kaffee, Tee oder Kakao. Wir mixten uns einen doppelten Kaffee zusammen und begaben uns die paar Schritte zum Meer, wo schon jemand freundlicherweise ein paar Liegestühle aufgestellt hatte. Auch ein zweiter Becher wurde dort eingebaucht. Leichter Regen verwässerte das bittere Gebräu.

Da wir uns sowieso „relativ“ weit im Süden befanden, erschien es als logische Konsequenz, den Waimea Canyon in Angriff zu nehmen und auf dem Rückweg bei Costco und Walmart alle notwendigen Lebensmittel einzukaufen.

Auf dem Hinweg deckten wir uns auch dort schon mit den allernotwendigsten Fressalien und Getränken ein, die man zum Überleben in einer wilden Canyon Landschaft benötigt.

Während Karin die Regale leerräumte, spielte ich ein wenig mit unserem neuen Spielzeug rum. Die Extended Cabin war wirklich der einzige Nachteil, den das Auto aufzuweisen hatte. Also, wenn ihn jemand in Deutschland kaufen möchte, dann bitte mit Crew Cabin.

Ich wollte als erstes mal mein Handy koppeln, welches ich (wie ich meinte) seit 1,5 Wochen ausgeschaltet in einer Tasche mitführte. Aber ich war vermutlich an den Einschalter gekommen, die Batterie war leer und das Gerät tiefenentspannt. Der erste Bildschirm, den ich überhaupt zu sehen bekam, war dieser:

HA62451.jpgSternenhimmel über Kauai?

Aber irgendwann nahm es seine Tätigkeit auf und ich machte es mit dem Mäusekino (diesmal sogar ein riesiger Touchscreen) bekannt.

HA62453.jpgUnd dann lief auf einmal die Musik. Geschafft. Jetzt wird der Urlaub noch ein bisschen besser.

HA62454.jpgDas Ding kann sogar via OnStar ein eigenes Internet aufspannen. Leider gab es dafür keine Freiminuten mehr.

Mittlerweile waren unsere Überlebensrationen (Cola, Sprudel, Kekse) mit Karin im Schlepptau eingetroffen und wir düsten los.

In Waimea gibt es zwei Straßen, die nach oben zum Waimea Canyon führen. Die erste (550) ist nicht groß ausgeschildert, ist aber die schönere von zwei Strecken.

Sie führte uns vorbei an diversen Viewpoints HA62456.jpg HA62464.jpg HA62463.jpgden Berg hinauf. Die Sicht auf den Canyon war mal besser, mal schlechter, HA62460.jpg HA62461.jpg HA62474.jpgmal gar nicht. Die Leute, die man auf der Strecke immer wieder traf, witzelten schon: Beautiful fog?

Sowohl am Kalalau Lookout als auch am Pu’u O Kila Lookout konnte man noch nicht mal erahnen, in welche Richtung man schauen sollte.

HA62475.jpgSo kann es übrigens aussehen (eine Aufnahme von 2013)_D709813.jpgUnd das wollen wir jetzt mal glauben:

HA62476.jpgIn einem der Stateparks werden an einem Stand diverse Früchte angeboten: Papayas für Stück 5 USD, Mangos für 3 USD. Komisch, bei Costco sahen die exakt genauso aus und kosteten 4,49 USD für 6 Stück.

HA62462.jpgAuf dem Rückweg wurde uns außer Red Dirt Shirts noch der Anblick auf eine alte Zuckermühle HA62477.jpggeboten, die wir aber auch links liegen ließen, um wie geplant ganz in Ruhe über Costco und Walmart nach Princeville zu fahren.

Vertraute Gefühle kamen auf, als wir den Springbrunnen am Eingang passierten.

Das VR hatten wir 2010 schon einmal bewohnt. Mittlerweile hatte es den Besitzer gewechselt, aber viele Dinge waren gleich geblieben. Man fühlte sich gleich zuhause.

HA62480.jpg HA62485.jpg HA62487.jpgDas Internet genauso langsam wie im Hotel, der Pool genauso nah. Und obwohl wir zu den Leuten gehören, die seltenst die Pools von Ferienanlagen aufsuchen, hier sind wir sehr häufig drin.

Nette Schwätzchen mit den Nachbarn (derer gibt es viele, sogar erstmalig eine Familie über uns) rundeten den Abend ab.

Wir lassen es in Kauai richtig gemütlich angehen.

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03.06.2016 – East Shore Oahu – Flug nach Kauai

Es heißt Abschied nehmen von Oahu. Nicht, dass uns die Insel wirklich ans Herz gewachsen wäre wie Big Island oder Kauai. Aber wir haben doch einige verflixt schöne Ecken entdeckt und festgestellt, dass es noch einige gibt, die wir gerne sehen würden.

Wir begannen unser letztes Frühstück bei schönstem Wetter (das beste, was wir auf Oahu hatten) und machten große Pläne. So wollten wir die komplette East Shore abfahren, ein Stück den Tantalus Drive erklimmen und vielleicht sogar noch ein wenig schnorcheln.

OK, soweit zum Plan. Schon als wir im Osten der Insel hinunterfuhren und in das tiefblaue Wasser blickten, wurde uns klar, dass bei den ganzen Fotostops einige Planziele hinten runterfallen würden.

Ich beschreibe jetzt einfach mal die Strände, an denen wir nacheinander anhielten, nuuuur eben, um ein oder zwei Fotos zu machen.

Erstens:

Hauula Beach Park

HA62391.jpg HA62390.jpg HA62389.jpgZweitens:

Kahana Bay Beach Park

HA62395.jpgDrittens:

Kuoloa Ranch und Chinaman’s Hat im Sonnenschein.

HA62399.jpg HA62400.jpgViertens:

Wohngebiet gegenüber von Coconut Island (nicht mit Big Island verwechseln bitte)

HA62401.jpg HA62402.jpgFünftens:

Landepier von TCs Island Helicopters aus der Serie Magnum

HA62404.jpg HA62407.jpg HA62415.jpgSechstens:

Blick auf Rabbit Island.

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Und hier mal der Unterschied zwischen Polfilter und ohne Polfilter.

HA62413.jpgHA62412.jpg Mit Polfilter (oberes Foto) sieht man ständig durch Maui-Jim-Sonnenbrillen.

Siebtens:

Blick vom Makapuu Lookout nach Nordosten incl. Hochzeitsshooting (wäre selbst gerne der Fotograf gewesen).

HA62416.jpg HA62417.jpgAchtens:

Blick vom Halona Blowhole Lookout.

HA62420.jpgUnd das Wasser sah wirklich so blau aus, kein Sch… Solch intensive Farben habe ich lange nicht mehr gesehen. Dank der Sonnenbrille mit den polarisierten Gläsern kann ich die bunten Pillen weglassen, die sonst das Leben so sehenswert machen 🙂

HA6242557527bca5e33f.jpgNeuntens.

Blick vom Kalanianole Highway auf eine „Stairway to heaven“

HA62429.jpgAuf dem weiteren Weg eine von mehreren Hochzeitskutschen, die uns begegneten. Ich fragte meine Göttergattin, ob sie sich zur diesjährigen Silberhochzeit auch eine Fahrt in einer solchen Kutsche gewünscht hätte. HA62431.jpgSie sagte, sie würde unseren Pickup-Truck jederzeit vorziehen, nur die Schleifchen wären sooo schön. Ich war total gerührt. Aber da war die Stretch-Limo schon abgedüst und ich kam nicht mehr dran.

Bei Costco in der Nähe des Nimitz Highway in die langen Schlange zum Tanken einreihen. Wir hatten noch nicht mal einen Tank leerbekommen, so klein ist die Insel. Spritpreis: 2,259 USD/Gallone.

Dann wieder per TSA Pre einchecken, noch ein kurzer Besuch in der IASS-Lounge (es gab leider nichts zu Essen dort, also vernichtete ich diverse Burritos und Donats beim Schlange stehen am Flugsteig).

HA62433.jpgDer Flug war kurz und angehm. HA62434.jpg HA62436.jpgGenauso wie unsere Ankunft auf Kauai. HA62438.jpg HA62437.jpgDie hatten es bei Hertz endlich mal geschafft, uns den Stellplatz unseres nächste Pickup-Trucks direkt mitzuteilen. Unser Fahrer setzte uns auch direkt davor ab. Und dann die soooo große Enttäuschung: Der Wagen hat NUR eine Extended und keine Crew-Cabin. Das ist ja sowas von eng für das Gepäck hinter den Vordersitzen. Aber dafür hat die Crew eine ewig lange Ladefläche. Suuper.

Acht Meilen nach Kapa’a schaffen wir auch ohne Navi, das wir hoffentlich auf Kauai ganz auslassen können.

Wir müssen eine Nacht im Aston Islander on the Beach Hotel HA62449.jpgverbringen, da unser VR noch nicht zur Verfügung stand.

Als wir beim Einchecken angelegentlich fallen ließen, dass es unser silver honeymoon wäre, verschwand die Dame an der Rezeption und kehrte damit zurück:

HA62447.jpgHaben wir uns bisher nie geleistet, war uns immer zu teuer. Aber jetzt wissen wir, wie sie schmecken. Mmmmhhhh.

HA62442.jpg HA62441.jpg Angenehme Überraschung: Eine Art Mini-Ferienwohnung, mit diversen Strandgegenständen, die wir nicht brauchen können.HA62446.jpg

Kurzer Walk zum Strand,

HA62448.jpgdann ab zum Panda Express, um ein leckeres Abendessen mitzunehmen.

HA62450.jpgReisebericht schreiben und vielleicht noch eines der kostenlosen Videos schauen.

Kauai, here we come. Und die Erholung kann beginnen.

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