14.04.2022 – Kurzurlaub in Trier und Umgebung

UUUUUrlaub. Den haben wir alle so dringend nötig. Und bis der „große“ Jahresurlaub beginnt, ist es noch ein Weilchen hin. Also macht man sich auf den Weg, um die Heimat zu erkunden. Schon lange wollten wir nach Luxembourg, aber es kam immer wieder etwas dazwischen. Sei es, dass Corona es nicht zuließ oder familiäre Situationen es nicht erlaubten. Damals war auch in der Planung gewesen, in Luxembourg selbst ein Hotel zu nehmen. Aber die fielen jetzt preislich aus dem Rahmen.

Nahe gelegen ist Trier (wie nahe, erzähle ich morgen). Und dort gibt es auch einiges zu entdecken.

Wir machten uns also am Donnerstag Nachmittag auf die Reifen und erreichten von Köln aus nach ca. zwei Stunden unser Hotel nahe der Innenstadt. Das Hotel ist geschmackvoll modern eingerichtet und hat den charmanten Vorteil, dass es in wenigen Minuten zu Fuss von der Altstadt und Fußgängerzone erreichbar ist.  Wir enterten als erstes ein Tapa-Restaurant und ließen uns in der Außengastronomie das Essen schmecken. Ja, die Temperaturen erlaubten dies durchaus, es war lockere 7-9 Grad wärmer als in Essen.

So langsam ging die Sonne unter und ich wollte unbedingt noch die Porta Nigra, das Wahrzeichen von Trier in beleuchtetem Zustand fotografieren. Gemütlich schlenderten wir durch die Fußgängerzone. Gemütlich hier. Mittlerweile hatte die blaue Stunde geschlagen und die Voraussetzungen waren gegeben:

Auf dem Rückweg machten wir auch noch einen Stop am Trierer Dom, der natürlich auch für ein Foto herhalten musste.

Genug gesehen, für den Anreisetag haben wir einiges geleistet. Ab in die Federn.